Kontokorrentkredit: Definition, Vor- & Nachteile und Berechnung
Ein Kontokorrentkredit ist ein interessantes Finanzierungswerkzeug für Unternehmen, das Finanzverantwortlichen den lästigen Papierkram und die Wartezeiten bei der Beantragung eines klassischen Kredits erspart. Aber: Er sollte nur unter bestimmten Umständen verwendet werden.
In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was ein Kontokorrentkredit ist, wie er sich von anderen Kreditarten abhebt, wie Sie Ihre Zinsen für den Kontokorrent berechnen und wann er für Sie sinnvoll ist.
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Das Wichtigste auf einen Blick:
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Was ist ein Kontokorrentkredit? Definition
Bei einem Kontokorrentkredit, oder auch Betriebsmittelkredit, handelt es sich um eine Art der Unternehmensfinanzierung, die es Unternehmen ermöglicht, kurzfristige finanzielle Engpässe zu überbrücken oder ihren täglichen Betrieb zu finanzieren.
Der Kontokorrentkredit ist eine Kreditlinie, die auf einem laufenden Konto eingerichtet ist und flexibel in Anspruch genommen werden kann.
Der Kontokorrentkredit ist eine Kreditlinie, die Banken ihren Firmenkunden dauerhaft gewähren, um deren laufende Ausgaben zu decken. Diese Kreditform wird auf einem Geschäftskonto eingerichtet und ermöglicht Unternehmen eine Kontoüberziehung in einem vereinbarten Höchstbetrag, ohne erneut einen Antrag beim Kreditinstitut stellen zu müssen.
Der Kontokorrentkredit einfach erklärt
In der Praxis funktioniert ein Kontokorrentkredit ähnlich wie ein revolvierender („sich wiederholender“) Kredit, bei dem das Unternehmen Zugang zu finanziellen Mitteln erhält und nach Bedarf nutzen kann.
Banken und Kreditinstitute gewähren Kontokorrentkredite häufig gegen Sicherheiten, wie z. B. Vermögenswerte des Unternehmens, Forderungen oder Bestände. Diese Sicherheiten verringern das Risiko der Bank und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Rückzahlung. Die genauen Kreditkonditionen variieren jedoch je nach Kreditgeber und Bonität des Unternehmens.
Ist ein Kontokorrentkredit einmal eingerichtet, kann das Unternehmen diesen im vorgegebenen Kreditrahmen wiederholt in Anspruch nehmen, ohne jedes Mal wieder einen Kreditantrag zu stellen. Zinsen zahlt es dabei nur für den tatsächlich genutzten Betrag, nicht für den gesamten Kreditrahmen.
Kontokorrentkredit vs. Überziehungskredit vs. Darlehen: 3 Kreditlinien im Vergleich
Der Kontokorrentkredit wird im täglichen Sprachgebrauch häufig mit einem Überziehungskredit gleichgesetzt. Von diesem unterscheidet er sich aber genauso, wie er sich von einem klassischen Darlehen entscheidet.
Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Unterschiede zwischen Kontokorrentkredit, Überziehungskredit und Darlehen:
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Kontokorrentkredit |
Überziehungskredit |
Darlehen |
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kurzfristig |
kurzfristig |
mittel- und langfristig |
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vorab genehmigt |
lediglich geduldet |
vorab genehmigt |
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revolvierend |
revolvierend |
einmalig |
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flexible Inanspruchnahme |
flexible Inanspruchnahme |
Auszahlung und Tilgung der gesamten Kreditlinie |
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mittlere Zinssätze (5 %-10 %) |
hohe Zinssätze (über 10 %) |
niedrige Zinssätze (unter 5 %) |
Kontokorrentkredit vs. Überziehungskredit im Detail
In der Praxis handelt es sich bei dem Überziehungskredit und dem Kontokorrentkredit um zwei Kreditarten, die eine zeitlich begrenzte Überziehung des Kontos ermöglichen und durch Geldeingänge auf das betroffene Konto beglichen werden.
Während beide Kreditkarten auf der Oberfläche identisch wirken – Sie nutzen kurzfristig finanzielle Mittel, die über Ihr Guthaben hinausgehen und zahlen diese anschließend mit Zinsen zurück – werden sie von Banken unterschiedlich behandelt.
Der Kontokorrentkredit wurde explizit genehmigt, Sie bewegen sich stets innerhalb eines vorab vereinbarten Kreditrahmens und können Ihr Konto stets uneingeschränkt nutzen, sofern Sie Ihr Kontokorrentkonto regelmäßig ausgleichen.
Bei einem Überziehungskredit geht stattdessen keine Genehmigung voraus. Die Überziehung des Guthabens wird lediglich durch die Bank geduldet. Diese Duldung kann aber auch zurückgenommen werden und zu Kontoeinschränkungen führen. Dazu ist ein Überziehungskredit oft mit höheren Zinssätzen verbunden.
Ein Unternehmen sollte sich eine Option auf einen Kontokorrentkredit sichern, wenn es regelmäßig eine kurzfristige Finanzspritze benötigt, um erhöhte Zinsen und Komplikationen mit dem Kreditinstitut zu vermeiden.
Kontokorrentkredit vs. Darlehen im Detail
Der Kontokorrentkredit und das Darlehen sind grundlegend verschiedene Kreditarten. Der Kontokorrentkredit ist ein Dispositionskredit, der für kurzfristige Liquiditätsbedürfnisse gedacht ist, während das Darlehen ein klassischer, langfristiger Investitionskredit ist.
Ein Darlehen ist an eine Tilgungsdauer und einen Tilgungssatz inkl. Zinssatz gebunden. Beim Abschluss eines Darlehens wird die vollständige Kreditsumme auf einen Schlag auf das Konto der Kreditnehmers überwiesen. Der Kreditnehmer kann sofort über die gesamte Kreditlinie verfügen, ist aber auch dazu verpflichtet, die gesamte Kreditsumme zu tilgen. Ist das Darlehen aufgebraucht, kann es nicht automatisch erneuert werden.
Bei einem Kontokorrentkredit handelt es sich stattdessen um einen Dispositionskredit, der einmal gewährt wird und als Teil eines Geschäftskontos wiederholt in Anspruch genommen werden kann. Dabei muss der Kontoinhaber nur jeweils die Kreditsumme zurückzahlen, die er tatsächlich in Anspruch genommen hat. Diese Flexibilität hat allerdings ihren Preis. Der Kontokorrentkredit hat keine festen Tilgungssätzen und ist mit höheren Zinsen verbunden.
Während ein Kontokorrentkredit besser für kurzfristige Investitionen geeignet ist, sollten Sie sich bei mittel- und langfristigen Investitionen für ein Darlehen entscheiden, da die Zinssätze normalerweise niedriger sind als beim Kontokorrentkredit und die Tilgung durch einen festen Tilgungsplan besser planbar ist.
Kontokorrentkredit Zinsen: Warum fallen sie so hoch aus?
Für die Inanspruchnahme eines Kontokorrentkredits fallen in aller Regel Zinsen an, die bei der Tilgung des Kredites angerechnet werden. Da die Tilgung des Kontokorrentkredits flexibel erfolgt, berechnet die Bank den Tilgungszins ebenfalls tagesaktuell. Dadurch fallen die Zinsen deutlich höher als bei einem klassischen Geschäftskredit aus.
Die Zinsen für ein klassisches Darlehen betragen in der Regel zwischen 3 % und 5 %. Im Gegensatz dazu bewegen sich die Zinssätze für Kontokorrentkredite deutlich über 5 %. Der durchschnittliche Zinssatz für einen Kontokorrentkredit beträgt zwischen 8 % und 12 %.
Die hohen Zinskosten entstehen nicht etwa aus der Laune der Kreditinstitute, sondern sind vielmehr eine Konsequenz der zusätzlichen Flexibilität. Nehmen Sie spontan einen Kontokorrent in Anspruch, muss Ihre Bank die Kreditsumme kurzfristig am Kapitalmarkt besorgen. Das ist für die Bank teurer als die langfristige Planung eines Darlehens.
Auch wenn die Zinsen für einen Kontokorrentkredit flexibel festgelegt werden, werden Sie bereits bei der Einrichtung der Überziehungsmöglichkeit über mögliche Zinsen und Gebühren informiert. Stellen Sie sicher, dass Sie über die Gebühren ausreichend informiert sind, da diese die Gesamtkosten des Überziehungskredits maßgeblich beeinflussen können.
Die Zinsen beim Kontokorrentkredit berechnen: So geht’s
Um die Zinsen eines Kontokorrentkredits zu berechnen, müssen Finanzverantwortliche den Kontokorrentkredit und dessen Zinssatz genau verstehen.
Die Berechnung erfolgt üblicherweise anhand der folgenden Formel, die den durchschnittlichen Kreditbetrag, den Zinssatz und die Laufzeit berücksichtigt:
(Guthaben × (Zinssatz × Tage)) / (360 × 100)
= Zinsbetrag
Als “Guthaben” verwenden Sie den Betrag des Kreditrahmens, den Sie tatsächlich genutzt haben. Als “Zinssatz” verwenden Sie den von der Bank genannten Referenzzinssatz. Beachten Sie, dass der tatsächliche Zinssatz zum Zeitpunkt der Tilgung variieren kann. Als Tage verwenden Sie die Anzahl der Tage, die Sie benötigen, um das Konto auszugleichen.
Die Zahl 360 in der Zinsberechnungsformel stammt übrigens aus der kaufmännischen Zinsmethode, die die Rechnung vereinfacht, indem sie jeden Monat mit 30 Tagen rechnet. Diese Methode erleichterte historisch die manuelle Berechnung von Zinsen, da 360 durch viele Zahlen teilbar ist. Dank dieser Standardisierung in der Finanzbranche wird der Vergleich von Kreditprodukten und Zinssätzen vereinfacht.
Aber Achtung: Natürlich verwenden einige Finanzinstitute trotzdem die tatsächliche Anzahl der Tage im Jahr für genauere Zinsberechnungen. Mit dieser Formel erhalten Sie also eine recht genaue, aber nicht exakte, Berechnung Ihrer Zinsen.
Kontokorrentkredit berechnen Beispiel
Angenommen, Sie nehmen einen Kontokorrentkredit i. H. v. 750,00 EUR auf Ihrem Geschäftskonto um 750,00 EUR in Anspruch. Diesen Betrag zahlen Sie nach einem Zeitraum von 15 Tagen mit einem Zinssatz von 12 Prozent zurück.
In diesem Fall ergibt sich folgende Berechnung für den geschuldeten Zinsbetrag:
(750 × (12 × 15)) ÷ (360 × 100)
= 135.000 ÷ 36.000
= 3,75
Unter den genannten Konditionen und Bedingungen gemäß der geregelten Zinsmethode in Deutschland würde sich basierend auf dieser Formel ein Betrag von 3,75 EUR pro Tag ergeben (ohne die Berücksichtigung von Zinsschwankungen während der Überziehung).
Vorteile eines Kontokorrentkredits
Der Kontokorrentkredit bietet Unternehmen eine flexible Finanzierungsoption und mehrere Vorteile:
- Flexibilität: Kontokorrentkredite passen sich den laufenden Zahlungseingängen an, sodass Unternehmen in der Lage sind, ihre kurzfristigen Liquiditätsbedürfnisse zu decken, ohne starre Rückzahlungspläne einhalten zu müssen.
- Rasche Verfügbarkeit: Kontokorrentkredite bieten ohne vorherige Antragstellung und Prüfung eine rasche Verfügbarkeit von finanziellen Mitteln, die Unternehmen in Zeiten unvorhergesehener Ausgaben flexibel nutzen können.
- Individueller Bedarf: Bei dem Kontokorrentkredit fallen nur Zinsen für in Anspruch genommene Kreditbeträge an (Bereitstellungsprovisionen ausgenommen).
- Kurzfristige Liquiditätsengpässe: Entsteht durch eine größere Bestellung ein Liquiditätsengpass? Der Kontokorrentkredit bietet zusätzlichen finanziellen Spielraum und kann gleich mit dem nächsten Zahlungseingang getilgt werden.
- Saisonale Anpassung: Der Kontokorrentkredit erlaubt es Unternehmen, saisonale Schwankungen in den Umsätzen auszugleichen, indem sie flexible Finanzmittel nutzen können.
- Finanzielle Sicherheit: Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage müssen Unternehmen stets mit unvorhergesehenen Änderungen am Markt rechnen. Ein Kontokorrentkredit hilft dabei, den Betrieb bei Schwankungen am Laufen zu halten.
Nachteile eines Kontokorrentkredits
Trotz der genannten Vorteile wie Flexibilität und individueller Anpassung weisen Kontokorrentkredite auch gewisse Nachteile auf, die Unternehmen berücksichtigen sollten:
- Höhere Zinsen: Mit einem durchschnittlichen Zinssatz von 10 %, ist die Tilgung eines Kontokorrentkredits nicht ohne. Zwar kann er kurzfristig sinnvoll sein, dennoch sollte er nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
- Keine langfristige Lösung: Die Flexibilität des Kontokorrentkredits kann dazu führen, dass Unternehmen ihn unbewusst als langfristige Lösung nutzen. Langfristig ist dies allerdings nicht wirtschaftlich.
- Risiko der Abhängigkeit: Die ständige Verfügbarkeit von finanziellen Mitteln kann dazu verleiten, den Kontokorrentkredit als primäre Finanzierungsquelle zu nutzen, was zu einer Abhängigkeit von dieser teuren Finanzierungslösung führen kann.
Wann ist ein Kontokorrentkredit sinnvoll?
Der Kontokorrentkredit ist immer dann sinnvoll, wenn Unternehmen kurzfristige finanzielle Bedürfnisse haben, kleinere Investitionen tätigen wollen oder Flexibilität bei der Finanzierung benötigen.
Ein Kontokorrentkredit ist eine sinnvolle Überbrückungslösung oder Liquditätsreserve, aber keine langfristige Lösung.
Nützlich ist ein Kontokorrentkredit, um Umsatzschwankungen entgegenzuwirken oder eine Bestellung für einen großen Auftrag zu erfüllen. Ergibt sich spontan eine Gelegenheit für den Kauf von Waren zu günstigen Konditionen oder unerwartete Geschäftsmöglichkeiten, schafft er den nötigen finanziellen Spielraum.
Außerdem ist er zur Überbrückung verspäteter Zahlungseingänge geeignet. Das gilt vorrangig dann, wenn das Unternehmen laufende Ausgaben wie Gehälter oder Lieferantenkosten decken muss, die dafür benötigten Zahlungseingänge allerdings verspätet sind.
Finanzverantwortliche sollten sich bewusst sein, dass ein Kontokorrentkredit meistens gut in den Finanzierungsmix von Unternehmen passt, aber nicht für langfristige Investitionen geeignet ist. Für Projekte mit längerer Laufzeit oder für größere Investitionen ist die Nutzung anderer Finanzierungsoptionen wie Investitionskredite oder Ratenkredite mit niedrigeren Zinssätzen und festgelegten Rückzahlungsplänen häufig die bessere Wahl.
Zinsfreier Kontokorrentkredit mit dem Pleo Dispo
Neben den hierzulande gängigen Kontokorrentkrediten von Hausbanken wie der Sparkasse, den Volks- und Raiffeisenbanken und der Commerzbank, entscheiden sich auch immer mehr Firmenkunden für maßgeschneiderte Angebote von Online-Banken.
Eine solche Möglichkeit auf einen flexiblen, umfangreichen und teils zinsfreien Kontokorrentkredit bietet der dänische Zahlungsdienstleister und E-Geld-Emittent Pleo. Der sogenannte Pleo Dispo sichert Ihnen einen jederzeit verfügbaren Kontokorrentkredit von bis zu 500.000 EUR, der bei einer Rückzahlung innerhalb des Monats sogar zinsfrei ist.
Der Pleo Dispo bietet Ihnen ein finanzielles Sicherheitsnetz, das Sie jederzeit individuell in der Pleo-App anpassen können. Dabei haben Sie nicht nur volle Kontrolle über Dispo-Limit und Tilgungsraten, sondern auch maximale Transparenz über Zinsen und Gebühren. Die Aktivierungsgebühr beträgt 2 %, der jährliche Sollzinssatz beginnt bei 6 %. Bei verspäteter Tilgung können außerdem Säumnisgebühren fällig werden.
Fazit
Der Kontokorrentkredit ist ein nützliches finanzielles Instrument für Unternehmer, die nach einer kurzfristigen Überbrückungslösung suchen oder sich gegen Marktschwankungen absichern wollen.
Aber Achtung: Die Zinsen für einen Kontokorrentkredit fallen deutlich höher aus als bei klassischen Darlehen. Prüfen Sie Kontokorrentkredite vor dem Abschluss deshalb genau und berechnen Sie die Zinsen anhand unserer Formel, um Ihre Zinskosten zu planen.
Sichern Sie sich mit dem Pleo Dispo einen Kontokorrentkredit von bis zu 500.000 EUR bei einem Solljahresszins, der bei nur 6 % beginnt und sorgen Sie sich nie wieder um Zahlungsmodalitäten und versteckte Gebühren. Pleo setzt auf maximale Kontrolle und Transparenz, sodass Sie keine bösen Überraschungen fürchten müssen.
FAQs
Was ist ein Kontokorrentkredit einfach erklärt?
Bei einem Kontokorrentkredit handelt es sich um einen vorab vereinbarten Dispositionskredit, den Unternehmen dauerhaft in ihrem Geschäftskonto in Anspruch nehmen können. Die tatsächlich benötigte Kreditsumme wird mitsamt den tagesaktuell kalkulierten Zinsen zurückgezahlt.
Wie hoch sind die Zinsen bei einem Kontokorrentkredit?
Die Zinsen bei einem Kontokorrentkredit fallen deutlich höher aus als bei einem klassischen Geschäftskredit. Im Schnitt liegen diese zwischen 8 % und 12 %. Beim Pleo Dispo beginnt der Solljahreszins bei nur 6 %.
Wie berechne ich den Kontokorrentkredit?
Möchten Sie den Zinsbetrag berechnen, der für Ihren beanspruchten Kontokorrentkredit anfällt, können Sie die folgende Formel verwenden: (Guthaben × (Zinssatz × Tage)) / (360 × 100). Beachten Sie, dass es sich dabei um einen Näherungswert handelt.
Wie funktioniert Kontokorrent?
Ein Kontokorrent wird auf einem regulären Guthabenkonto eingerichtet und fungiert als revolvierender Dispositionskredit, sprich: Sie können ihn immer dann nutzen, wenn Sie ihn benötigen. Zinsen fallen nur auf den genutzten Kreditbetrag an.