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Pleo Hero: Marie Tetzlaff von UX&I

Hinter der UX&I GmbH verbirgt sich die von Tobias Schlei und Patrick Oselka gegründete UX-Beratung mit Hauptsitz in Düsseldorf und weiteren Standorten in München, Berlin und Hamburg. 

UX&I unterstützt Organisationen dabei, digitale Produkte in den Dienst der Nutzer/-innen zu stellen. Zum Leistungsportfolio gehört neben Strategie, auch die Umsetzung mit Konzeption, Gestaltung und Entwicklung. 

Marie Tetzlaff ist für den Bereich HR & Finances verantwortlich und verrät uns mehr über die Unternehmensphilosophie von UX&I, zu der Pleo einfach wie Deckel auf Topf passt.

Wie bist du zu UX&I gekommen?

Das ist eine vielleicht etwas ungewöhnliche Geschichte – neben meinem Studium der französischen Kulturwirtschaft und meiner Tätigkeit in einem Start-Up in Paris hat mein Herz auch immer für die Gastro geschlagen, denn eigentlich bin ich gelernte Restaurantfachfrau. Tobias und Patrick (die Gründer von UX&I) kenne ich aber schon eine ganze Weile. Jeden Donnerstag schlugen die Beiden zum Stammtisch bei mir im Restaurant auf, in dem ich 6 Jahre lang Serviceleitung war.

Tja und letztes Jahr, als ich mit Bänderriss auf der Couch lag, holten die Beiden mich dann schließlich in ihr Team.

Das war zwar eine ziemliche Umgewöhnung, vom hektischen Restaurantalltag, bei dem man immer auf den Beinen ist, zum Bürojob zu wechseln. Mich reizen allerdings neue Herausforderungen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei UX&I besonders gut?

Ich mag den Spirit im Unternehmen. Alle arbeiten gerne hier.

Tobias und Patrick kennen sich bereits aus Studienzeiten und gründeten 2014 zunächst die DESIGN INSTANZ GbR, bevor 2016 die UX&I GmbH entstand. Mittlerweile sind wir rund 30 Mitarbeiter, verteilt über den Raum Düsseldorf, München, Berlin und Hamburg. Wir haben zwar unser Headquarter in Düsseldorf, aber wir denken eigentlich nie in festen Standorten und organisieren uns komplett digital.

Ich arbeite gemeinsam mit meiner Kollegin Alex im Finance- & HR-Bereich – selbst Remote sind wir ein super Team geworden. Ich habe auch einfach Spaß an meinen Aufgaben.

Wie bist du auf Pleo aufmerksam geworden?

Unser vorheriges Reisekostentool empfand ich als furchtbar umständlich – das komplette Gegenteil von intuitiv. Im Vergleich zu Pleo war die Benutzeroberfläche langweilig.

Unser Hauptkriterium auf der Suche nach einer neuen Lösung war allerdings ganz klar, etwas zu finden, dass auch standortübergreifend einwandfrei funktioniert.

Tobias und Patrick haben allzeit ein wachsames Auge auf neue, digitale Start-ups. So sind sie schließlich auf Pleo aufmerksam geworden. Und auch auf mich machte Pleo sofort einen guten Eindruck:

Pleo nutzt man einfach gerne, weil es hübsch aussieht und intuitiv funktioniert.

Was hat Pleo konkret für deine Arbeit verändert?

Wie bereits gesagt waren weder ich noch das restliche Team Fans unseres vorherigen Reisekostentools: Das Hochladen von Belegen war schwierig und funktionierte nicht immer reibungslos. Allgemein musste einfach zu viel hoch und wieder runtergeladen werden.

Und weil unser ehemaliges Buchhaltungsprogramm nicht gut von den Mitarbeiter/-innen angenommen wurde, sitzen wir jetzt teilweise noch an Belegen von vor einem Jahr. Dinge wurden einfach gerne verschleppt. Mit der mobilen App von Pleo ist das anders: Alles ist sofort erledigt.

Heißt das, Pleo kam sofort gut bei allen an?

Die Reaktionen auf Pleo waren sehr unterschiedlich: Manchen fingen sofort an, die App zu nutzen und andere trauten sich zunächst nicht so richtig.

Ich sehe das so:

Pleo ist eine Chance, gegenseitiges Vertrauen zu stärken und Autonomie zu fördern. Ich möchte ehrlich gesagt nur ungern, dass meine Kollegen zu mir an den Schreibtisch kommen müssen, um mich um 40,00 EUR für Druckerpapier zu bitten. Wir vertrauen darauf, dass jeder im Team verantwortungsvoll handelt.

Was man allerdings schon sagen muss: Es dauert seine Zeit, bis man wirklich komplett routiniert mit allen Pleo-Funktionen umgeht. Auch für mich hat das zwei, drei Monate gedauert. Heute weiß ich Pleo intuitiv und bequem zu bedienen.

Apropos Funktionen … nutzt ihr bereits Pleo-Pocket, Apple- oder Google Pay?


Um Pleo-Pocket ausgiebig zu testen, hatten wir jetzt während der Pandemie noch nicht sonderlich viel Gelegenheit. Generell ist es aber toll, dass sich so Eigenbelege hinzufügen lassen. Wir hatten einmal den Fall, dass beim Parken in der Tiefgarage keine Kartenzahlung akzeptiert wurde – mit Pleo-Pocket ließ sich diese Privatauslage super einfach abwickeln.

Wir benutzen zwar weiterhin eine Barkasse,  allerdings werden solche Barausgaben immer seltener.

Wofür verwendet ihr Pleo am meisten?

Versandkosten aller Art, Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke, Amazon, Bürobedarf, Einkäufe fürs Teamfrühstück, Geschäftsreisen, virtuelle Konferenzen, Lizenzen,…

Und das Coolste an Pleo?

Die Katze, die auftaucht, wenn alles erledigt ist.

Wohin geht die Reise für UX&I 2021? Was steht ganz oben auf der Agenda?

Unsere Projektarbeit wächst Monat für Monat.

Und wir möchten weiter wachsen – weswegen das Thema Reorganisation für eine kollegiale Führung ohne Hierarchien auch ganz oben auf der To-do-Liste steht. Wir sind also weiterhin auf der Suche nach Tools, die wiederkehrende Aufgaben für uns übernehmen, damit wir uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren können.

Smarte Kreditkarten für alle!


Desiree

Désirée Cornet

Content Producer & Linguist, Germany

SEO-Beraterin und Tone of Voice-Jongleurin mit Vorliebe für Nischen-Content. Privat: Seemensch. Kontakt: desiree@pleo.io