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Pleo Hero Springlane

Alexander Roß ist Manager Tax and Treasury bei Springlane, sein Chef, David Eggerath leitet den Finance-Bereich. Aber eigentlich tun Titel nur wenig zur Sache, denn bei Springlane geht es nicht um eigene Agenden, sondern um eine große Vision: To fuel People’s Passion for Cooking. Datengetrieben, digital, agil und ohne starre Hierarchien.

Genau dieses unternehmerische Arbeitsumfeld war es auch, dass beide zu Springlane brachte. Alexander brach aus den veralteten Strukturen der konservativen Steuerberatung aus, um sich bei Springlane zu verwirklichen. David sehnte sich als Unternehmensberater mit eigener unternehmerischer Erfahrung nach viel Verantwortung, ohne selbst gründen zu müssen.

Beide schätzen an ihrer Arbeit vor allem das Miteinander im Team.

Wie genau Pleo ihren Arbeitsalltag bereichert, haben sie uns im vorliegenden Gespräch verraten.

Was macht Springlane?

Unsere Vision ist: „We fuel people’s passion for cooking“. Wir wollen Menschen für Kochen und Genuss begeistern – mit richtig guten Produkten, bestmöglichem Service, Rezepten und einer aktiven Community. Und das Ganze unter unseren zwei Marken Springlane und Burnhard

Was macht euch als Team aus?

Wir sind einfach  die coolste D2C Brand weit und breit ;)

Wir sind jetzt über 150 Mitarbeiter:innen; ein sehr ambitioniertes Team, das agil und mit einer sehr hohen Umsetzungsgeschwindigkeit arbeitet. Bei uns kann jeder, schnell Verantwortung übernehmen und seinen eigenen Weg finden. Es gibt bei uns keine starren Prozesse, in denen nach Schema F gearbeitet wird. Wir halten die Kommunikationswege zwischen allen Mitarbeiter:innen kurz. Stichwort: flache Hierarchie. 

Das macht unseren Erfolg aus. Das beste Geschäftsmodell hilft wenig, wenn es dazu kein Team gibt, dass sich stetig weiterentwickeln möchte.

Wofür und wie nutzt ihr Pleo?

Pleo kommt bei uns viel im Marketing für Social Media-Ausgaben oder Lizenzen zum Einsatz. Hier nutzen wir ausschließlich die virtuellen Karten. Unser Content-Team nutzt Pleo, um Zutaten zu kaufen. Gezahlt wird bevorzugt über Google- oder Apple Pay.

Insgesamt haben wir nur zwei oder drei Plastikkarten ausgegeben. Auch, weil Plastikkarten schneller verloren gehen oder dann doch mal an andere weitergeben werden.

Es ist uns wichtig, genau nachvollziehen zu können, wer welche Ausgabe getätigt hat und ein gewisses Maß an Kontrolle zu gewährleisten. Für Letzteres nutzen wir dann bei größeren Ausgaben die Review-Funktion.

Alexander Ross

Nutzt ihr Pleo auch auf Reisen?

Viele unserer Fabriken liegen im Europäischen Ausland und in Asien. Dementsprechend kommt es schon mal vor, dass Mitarbeiter:innen dorthin reisen. Pleo hilft uns dann beim Umgang mit verschiedenen Währungen einen besseren Überblick zu behalten.

Wie seit ihr auf Pleo aufmerksam geworden?

Als bei uns die Digitalisierung des Rechnungswesens auf der Agenda stand, haben wir uns auf die Suche nach digitalen Partnern begeben. Speziell nach Kreditkarten und virtuellen Kreditkarten hielten wir Ausschau. Wir haben einige Anbieter im Detail verglichen, hatten viele Calls und waren dann auch ziemlich schnell vom Gesamtkonzept von Pleo überzeugt.

Was waren vor Pleo Herausforderungen?

Vor Pleo hatten wir “Papierkram“ zu bewältigen, vor allem in Bezug auf Reisekosten und unterschiedliche Währungen. Da ging es dann darum, zu schauen, welche Lösung diesen Prozess effizienter macht.

Wir wollten schneller werden, technologisch up-to-date sein und gleichzeitig Geld sparen. Und wir wollten die Mitarbeiter:innen dazu anhalten, ihre Belege zeitgerecht einzureichen.. Auf Kreditkartenabrechnungen ließ sich zudem nicht nachvollziehen, wer für die entsprechende Ausgabe zuständig war.

Was ist mit Pleo anders?

Rechnungen zusammenzusuchen und Abrechnungen abgleichen zu müssen, das hat uns im Monat gut einen halben bis einen vollen Manntag gekostet.

Die Kreditkarten, die wir vor Pleo verwendet haben, hatten sehr starre Limits und ließen sich schlecht anpassen. Ein wachsendes Unternehmen hat wachsende Kosten. Manchmal konnten bestimmte Summen nur über eine Kreditkarte bezahlt werden, konnten dann aber nicht abgebucht werden, weil das Kartenlimit bereits ausgereizt war. Manche Kampagnen sind so tatsächlich verzögert an den Start gegangen oder mussten komplett pausiert werden. Das hat häufiger zu Irritationen und Ärgernissen geführt.

Alexander Ross

Jetzt können wir bedarfsgerecht Karten erstellen, selbst für einzelne Transaktionen, in Echtzeit. Pleo ist für uns eine starke Zeitersparnis. Und auch für die Mitarbeiterbindung ist es von Vorteil.

David Eggerath

Apropos Mitarbeiter:innen … was sagen die zu Pleo?

Bisher haben wir nur sehr positives Feedback bekommen. Etwa: „Boa, richtig stark, ich kann damit direkt alle Belege abfotografieren und kontaktlos bezahlen.“

Alle schätzen die Flexibilität und dass sie sich selbst einen Überblick über ihre Ausgaben verschaffen können. Mit Pleo sind bereits 96 Prozent der Belege lange vor dem Monatsende angeheftet.

Ließ sich Pleo gut in eure Buchhaltung integrieren?

Momentan arbeiten wir noch mit einer Zwischenlösung, die etwas manuellen Aufwand erfordert. 

Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass die Buchhaltung mit Pleo deutlich effektiver läuft und allemal einen Fortschritt gegenüber unserer vorherigen Prozesse darstellt.

Was gefällt euch besonders gut an Pleo?

Der Überblick über Abonnements ist sehr intuitiv aufgebaut, neue Nutzer:innen anzulegen funktioniert unkompliziert und ich habe generell einen super Überblick über alle Ausgaben. Die Analysetools helfen mir, genau zu verstehen, wo es welche Ausgaben gibt und wann sich eine Karte von einer Person, die Pleo eher weniger nutzt, zu einer anderen Person umverteilen lässt.

Das Feld „Fehlende Belege“ macht die Buchhaltung besonders glücklich. Die hohe Nutzerfreundlichkeit macht alle Mitarbeiter:innen insgesamt glücklich.

Pleo ist easy, befreit einen vom Papierkram und bietet Flexibilität.

David Eggerath

Und was gefällt euch besonders gut an eurer Arbeit bei Springlane?

Der Kontakt zu allen verschiedenen Teams und wie diese miteinander arbeiten. Und dann natürlich die Menschen in den Teams generell. Alle haben Lust hier zu arbeiten und strahlen das auch aus!

Desiree

Désirée Cornet

Content Producer & Linguist, Germany

SEO-Beraterin und Tone of Voice-Jongleurin mit Vorliebe für Nischen-Content. Privat: Seemensch. Kontakt: desiree@pleo.io

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